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Christoph Kokemoor bester Sommelier des DWI-Alpen-Cups

09/23/2014

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat mit einem "Alpen-Cup" in diesem Jahr erstmals einen Wettbewerb für Sommeliers aus Österreich und der Schweiz ins Leben gerufen, in dem sie ihr Fachwissen rund um die Weine aus den deutschen Weinregionen unter Beweis stellen konnten.


Unser Bilder zeigt von links: Jürgen Siegfried Witschko, Stefan Schachner, Gewinner Christoph Kokemoor und René AntragIn einem spannenden Finale am 22. September 2014 im badischen Ihringen überzeugteChristoph Kokemoor aus dem renommierten Schweizer Grand Hotel Les Trois Rois, Basel als bester Deutschwein-Sommelier der beiden Alpenländer.

Den 2. Platz errang Jürgen Siegfried Witschko aus Österreich, Headsommelier in Turnher´s Alpenhof in Zürs am Arlberg, gefolgt von René Antrag, Sommelier im Restaurant Steirereck in Wien und Stefan Schachner aus dem Schweizer Gasthaus zum Gupf. Die Wettbewerbssieger hat eine sechsköpfige Fachjury ermittelt, der unter anderem die Präsidenten der Sommelierverbände aus Österreich und der Schweiz, Vertreter der Sommelier-Union Deutschland, der Hotelfachschule Luzern sowie Fachjournalisten angehörten.

Im Vorfeld des Finales wurden in einer Vorrunde zunächst 40 Wettbewerbsteilnehmer über einen Online-Fragenkatalog zum deutschen Wein befragt, von denen die besten acht im Hotel Winzerstube in Ihringen im direkten Wettbewerb gegen­einander antraten.

Die Teilnehmer mussten unter Anderem weitreichende Kenntnisse über die typischen Rebsortenmerkmale deutscher Weine, die Weinbereitung oder das Weinrecht unter Beweis stellen.Darüber hinaus galt es, in vergleichenden Degustationen Weine aus deutschen Anbauregionen zu beschreiben und die Rebsorten zu bestimmen.

In den Finalrunden standen die Finalisten vor der Herausforderung, zwei verdeckte Weine anzusprechen sowie Weine den richtigen Bodentypen zuzuordnen und eine Speiseempfehlung auszusprechen.

DWI-Wettbewerbsleiter Manuel Bretschiüberreichte die Preise an die stolzen Gewinner und betonte, dass das Leistungsniveau aller Wettbewerbsteilnehmer sehr hoch war.

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