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WeinSensorium erzielt Rekord-Besucherzahl

09/25/2009

Neuer Rekord in Leipzig: Das WeinSensorium hat in der Zeit vom 25. September bis 4. Oktober 2009 über 10.600 Besucher angezogen. Damit konnten doppelt so viele Menschen für die Weinerlebniswelt begeistert werden als im Vorjahr.


Die Deutsche Weinkönigin Marlies Dumbsky (li) konnte bereits am Eröffnungswochenende der 2500. Besucherin, Elena zur Nieden (Mitte), einen Präsentkorb überreichen. Die 25-jährige, gebürtige Münchnerin studiert zurzeit in Leipzig.

Das Konzept des Deutschen Weininstituts (DWI) ist voll aufgegeangen. Ziel war es, mit dem WeinSensorium den Menschen auf geistreiche Art und Weise, das Thema Weinbau in Deutschland näher zu bringen und Interesse für deutsche Weine zu wecken. Durch die anhaltend hohe Besucherzahl, zahlreiche  außerstädtische Besucher sowie Pressereaktionen konnte das WeinSensorium eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit erzielen.

Weinkönigin Marlies Dumbsky (li) überreicht, Elena zur Nieden (25) und Begleiter einen Präsentkorb Kristina Krchnava (29) aus Tschechien, wohnhaft in Leipzig, freut sich über die Weinserie der Deutschen Weinkönigin

 

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung am 25. September 2009 lobte der Kulturbürgermeister der Stadt Leipzig, Michael Faber, das DWI-Engagement in der Kulturstadt:Wir freuen uns, das WeinSensorium in diesem Jahr für zehn Tage zu Gast zu haben. Es ist der geografischen Lage unserer Stadt geschuldet, dass wir keinen Weinanbau in und um Leipzig haben. Aber natürlich schätzen und trinken die Leipziger Wein.“

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule  (mittlere Fotoleiste, re): „Wir möchten mit dem WeinSensoriumden Verbraucherinnen und Verbrauchern einen neuen Zugang zu den Qualitätsprodukten aus den dreizehn deutschen Weinbaugebieten ermöglichen.“ Die DWI-Chefin ist über das tolle Zwischenergebnis des Weinerlebnisparcours hoch erfreut: „Die hervorragende Resonanz auf das WeinSensorium in Leipzig bestätigt uns in unserer Strategie, den weininteressierten Menschen außerhalb der Anbaugebiete den Wein auf eine neue, sinnliche Art und Weise näher zu bringen.“

 

Die Schirmherrin des WeinSensoriums, Bundeslandwirtschafts­ministerin Ilse Aigner betonte in ihrem schriftlichen Grußwort anlässlich der Eröffnung: „Wein ist ein Getränk mit „Emotionen“ und gehört für viele zu einem modernen Lebensstil. Die Vielfalt des deutschen Weins wird gerade in einem künstlerischen und sinnlichen Zusammenhang deutlich. Mit dem WeinSensorium des Deutschen Weininstituts gelingt dies auf hervorragende Art und Weise.“

Unterstützung bei der Realisierung des Projektes, das im vergangenen Jahr seine Premiere in Berlin hatte, erhielt das DWI durch die Journalisten und Buchautoren Cornelius und Fabian Lange. Bei der Entwicklung des Ausstellungs­konzepts haben sich die beiden Brüder nach eigenen Angaben von ihrem Hauptmotiv leiten lassen, dass Wein kein kompliziertes Getränk sondern für jeden da ist und auch von jedem verstanden werden kann. Für die Präsentation in Leipzig wurden gemeinsam mit dem DWI einzelne Ausstellungselemente weiterentwickelt und Kunstobjekte des österreichischen Künstlers Fritz Gall integriert. Sehen Sie hier ein Video des WeinSensorium 2008 in Berlin.

„Erstmals werden wir in diesem Jahr für die interessierten Besucher des WeinSensoriums auch kostenfrei kurze Weinseminare anbieten“, erläuterte die DWI-Geschäftsführerin. Von Montag, den 28. September bis Freitag, den 2. Oktober wird der Weinexperte René Wippich täglich um 18:00 Uhr für ca. 45 Minuten zu den folgenden Themen referieren:

 

 
28.09.09
 
 
Aromenvielfalt deutscher Weine
- Weinverkostung mit dem Weinaromarad
 
 
29.09.09
 
 
Wie verkoste ich Wein richtig?
- Das richtige Glas zum Wein
 
 
30.09.09
 
 
Die Weinprobe zu Hause
- Tipps für einen gelungenen Weinabend
 
 
01.10.09
 
 
Weineinkauf & Weinlagerung
- Die passende Weinauswahl zu unterschiedlichen Anlässen
 
 
02.10.09
 
 
Der richtige Wein zum Essen
- Tipps zur Harmonie von Wein & Speisen
 
 
Das WeinSensorium ist vom 25. September bis zum 4. Oktober täglich von 12:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.