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Verwaltungsrat berät über neue DWI-Strategie

09/15/2006

Im Hinblick auf die sich rasch ändernden Marktbedingungen im In- und Ausland ist es erforderlich, dass das DWI neue strategische und organisatorische Perspektiven entwickelt. Wie diese Neuausrichtung aussehen könnte, diskutierte am 15. September der Verwaltungsrat des Deutschen Weinfonds im Rahmen einer Strategiesitzung in Mainz


Im Hinblick auf die sich rasch ändernden Marktbedingungen im In- und Ausland ist es erforderlich, dass das Deutsche Weininstitut (DWI) neue strategische und organisatorische Perspektiven entwickelt. Wie diese Neuausrichtung aussehen könnte, diskutierte am 15. September der Verwaltungsrat des Deutschen Weinfonds (DWF) im Rahmen einer Strategiesitzung in Mainz.

Für den Vorsitzenden des Verwaltungs- und Aufsichtsrats des DWF, Norbert Weber, war dies eine richtungsweisende Sitzung: „Die Diskussionen in den Arbeitsgruppen verliefen sehr konstruktiv. Wir konnten wichtige Eckpunkte für die zukünftige Arbeit und Organisation des DWI festlegen. Diese werden in einer 15-köpfigen Strategiekommission, die wir aus den Reihen des Verwaltungsrates gegründet haben, weiter ausgearbeitet.“

Auch Holger W. Kirsten, Vorstand des DWF und Geschäftsführer des DWI, zieht eine positive Tagungsbilanz: „In einer globalisierten Weinwelt ist ein effizientes Gemeinschaftsmarketing für den deutschen Wein unumgänglich. Dies soll durch eine effektive Zusammenarbeit und sinnvolle Aufgabenteilung von DWI und Gebietsweinwerbungen erreicht werden. Es war in der aktuellen Strategiesitzung sehr wichtig zu sehen, dass sich der Verwaltungsrat, der die unterschiedlichen Gruppierungen der deutschen Weinwirtschaft, des Handels, der Gastronomie sowie der Verbraucher repräsentiert, einhellig zu der Bedeutung und der Arbeit des Deutschen Weininstituts bekennt.“